Saus (er saust gern ) und Braus (sie braust lieber ;) ) sind wieder zurück aus Göteborg! Nachdem wir mit kleiner Verspätung aus Katharineholm dann schließlich doch in Göteborg ankamen, bezogen wir Zimmer in einem wundervollen, weiterzuempfehlenden Hotel nahe des Stadtkerns - in bester Lage also. Gut ausgeruht gings am Mittwoch dann auf Erkundungstour in den neuen Stadtkern Göteborgs.
Das Wetter war herrlich, ein bissl windig, wie schon beide Male in Stockholm, die Stadt liegt ja auch am Wasser. Nach einer ersten Sightseeingrunde kommen wir auch zum größten Shoppingcenter Skandinaviens "Nordstan" und zur eindrucksvollen Oper. Momentan wird gerade fleissig an einer Unterführung gebaut.
Das Wetter war herrlich, ein bissl windig, wie schon beide Male in Stockholm, die Stadt liegt ja auch am Wasser. Nach einer ersten Sightseeingrunde kommen wir auch zum größten Shoppingcenter Skandinaviens "Nordstan" und zur eindrucksvollen Oper. Momentan wird gerade fleissig an einer Unterführung gebaut.

Dieser Dreimaster dient nur mehr als Touristenattraktion, Restaurant und Bar.
Unser inzwischen gut bekannte Gustav Adolf, dem auch hier ein eigener Platz gewidmet wurde. Angrenzend das alte und neue Rathaus sowie das Stadthaus.
In einem der Museen entdeckten wir, dass nicht nur Österreich eine schibesessene Nation ist - interessant, welche Firmen schon einmal im Laufe ihrer Geschichte versucht haben Schi herzustellen.
Auch hier in einem der vielen, die Stadt durchziehenden Parks, ist der Frühling eingekehrt und überrascht mit farbenfrohen Abwechslungen.
Am nächsten Tag, zuerst regnets noch, starten wir ins Universeum. Ein Komplex aus Licht, Wasser, Stahl und üppiger Tier- und Pflanzenwelt.

Am Nachmittag wirds wieder besser und wir besichtigen kleine Handwerksbetriebe wie einen Goldschmied, Uhrmacher und Chocolatier.
Am Freitag geht's noch ins herzige Altstadtviertel Haga und nach Skansen, das ähnlich dem Grazer Schlossberg ist. Ein Hügel inmitten der Stadt, von dem ein toller Überblick möglich ist. Wir schaffen es auch noch ins Maritima, ein Schifffahrtsmuseum mit historischen und zeitgenössischen Schiffen der Kategorien Militär und Fracht.Göteborg - eine, wie mir gesagt wurde, untypische schwedische Stadt, die uns fasziniert und gefallen hat. Am Rückweg wieder mit Verspätung, verpassten wir alle Anschlußzüge und wurden eine ziemlich ordentliche Strecke (ca. Graz - Wien) mit dem Taxi nach Hause gebracht. Mit zwei Stunden Verspätung, dafür vor die Haustür gefahren, erreichten wir wieder Britsen, wo wir das Wochenende - bei hoffentlich schönem Wetter - geniessen werden.



2 Kommentare:
Hi Tobi!
Toller Ausflug.
Diese Taxifahrt hat di wohl ganz schön ausbrennt, oda?
Lg Gregor
seas andrasch,
die Bahngesellschaft hat dafür bezahlt, die haben aber ziemlich hinlegen müssen - für uns schon mal mehr als 3000 SEK und die anderen Gäste wohnten noch weiter weg...
lg
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